Wednesday, 20. May, 2026
Stefan Nievergelt
In unserer Rubrik «Menschen bei der IAF» stellen wir Ihnen regelmässig Persönlichkeiten der
IAF anhand von zehn Fragen vor. Heute lernen Sie Stefan Nievergelt kennen. Der Immobilienfachmann
verstärkt seit kurzem die IAF-Qualitätssicherungskommission (QSK) für die
Bildungsabschlüsse «Zert. Vermögensberater/in IAF»; «Dipl. Finanzberater/in IAF» und
«Finanzplaner/in mit eidg. Fachausweis» mit dem Fachschwerpunkt Immobilien. Stefan Nievergelt
arbeitet als Immobilienpartner bei der UBS und unterstützt die IAF bereits auch als
Mitglied der QSK «Dipl. Immobilienberater IAF».
Über Stefan Nievergelt
Stefan Nievergelt (*1972) absolvierte nach der Mittelschule den kaufmännischen Bildungsgang
für Maturitätsabsolventen (KBM) bei der Zürcher Kantonalbank und arbeitete unter anderem
als Fach- und Produkttrainer bei Swiss Life sowie als Verkaufs- und Fachcoach sowie
als Fachspezialist im Bereich Finanzierung bei PostFinance. Seit 2014 ist er Immopartner bei
der UBS Switzerland. Berufsbegleitend bildete er sich zum dipl. Betriebsökonom KSZH,
dipl. Finanzberater IAF und Finanzplaner mit eidgenössischem Fachausweis weiter. Stefan
Nievergelt war über 15 Jahre als Dozent am IfFP in den Lehrgängen Finanzberater/in IAF
und Finanzplaner/in mit eidg. Fachausweis unter anderem in seinem Spezialgebiet Immobilienfinanzierung
tätig. Seit 2024 gehört er der Qualitätssicherungskommission (QSK) für den
Abschluss «Dipl. Immobilienberater/in IAF» an und verstärkt ab diesem Jahr zusätzlich die
QSK der Bildungsabschlüsse «Zert. Vermögensberater/in IAF», «Dipl. Finanzberater/in IAF»
und «Finanzplaner/in mit eidgenössischem Fachausweis» in seinem Schwerpunktthema Immobilien.
Stefan Nievergelt ist verheiratet und Vater einer Tochter.
1. Stefan Nievergelt, herzliche Gratulation zur Wahl in die IAF-Qualitätssicherungskommission
(QSK) für die Bildungsabschlüsse «Zert. Vermögensberater/in IAF»; «Dipl. Finanzberater/
in IAF» und «Finanzplaner/in mit eidg. Fachausweis». Welche Erfahrungen nehmen
Sie aus Ihrer Tätigkeit in der QSK «Dipl. Immobilienberater IAF» mit?
"Das Know-how meiner täglichen Arbeit in der Immobilien-Finanzierung habe ich bereits
in den «Dipl. Immobilienberater» eingebracht. Nun freue ich mich, dies auch in den anderen
Lehrgängen zu tun."
2. Was gab den Ausschlag, dass Sie sich im Laufe Ihrer Karriere in der Fachrichtung Immobilien
spezialisierten?
"Persönliches Interesse – und wohl die Tatsache, dass in der Immobilienfinanzierung
meine Stärken am besten zum Tragen kommen."
3. Wenn Sie einen Wunsch frei haben, welche drei Persönlichkeiten – lebende oder bereits
verstorbene – würden Sie zu einem gemeinsamen Ausflug einladen?
"Ich würde meine früh verstorbenen Eltern mit meiner 13-jährigen Tochter zusammenbringen."
4. Im Jahr 2008 arbeiteten Sie zwei Monate als Volunteer für die UEFA Euro. Gibt es etwas,
das Ihnen von diesem Erlebnis besonders in Erinnerung geblieben ist?
"Die Freude, einen solchen Anlass mitgestalten zu dürfen.
Plus, dass ich während dieses Volunteer-Einsatzes meine Frau kennengelernt habe!"
5. Sie sind seit 2010 aktiv im Curling Club Baden Regio und waren auch schon als OK-Mitglied
in einen Curling-Turnier tätig. Was fasziniert Sie an Curling?
"Freude an der Bewegung (nicht allzu viel!), Teamgeist, Präzision – es macht einfach
Spass und sieht einfacher aus, als es ist!"
6. Welche Lektüre liegt momentan auf Ihrem Nachttisch?
"Der noch nicht gelesene Teil der Tageszeitung."
7. Gibt es einen kulturellen Anlass (Konzert, Theater, Film etc.) den Sie gerne ein weiteres
Mal besuchen würden?
"Wenn Sport auch dazu gehört: Immer wieder gerne Fussball-Weltmeisterschaften und
-Europameisterschaften."
8. Welches Reiseziel steht ganz oben auf Ihrer Bucketlist?
"Kurzfristig: Fussball-WM in USA und Kanada.
Mittel- und langfristig: Immer wieder das südliche Afrika."
9. Was essen Sie am liebsten?
"Gerne asiatisch, aber gerne auch quer durch die Welt. Ich esse fast alles und habe vieles
gern."
10. Worauf sind Sie stolz?
"Vielleicht mehr Freude als Stolz: Täglich mitzuerleben, wie sich unsere Teenager-Tochter
im privaten und schulischen Bereich entwickelt. Wenn das (weiterhin) gut gelingt, dürfen
wir Eltern wohl ein wenig stolz sein."